Auch ich habe versucht, den Auftrag der Achtsamkeit zu erledigen. Leider ist mir das nicht besonders gelungen.
Bei mir selber sehe ich einige Handlungen, welche man auf die nachhaltige Entwicklung zurückführen könnte. Leider mache ich dies alles jedoch nicht bewusst, sondern aus Gewohnheit und guter Erziehung. Um dies zu konkretisieren, so trenne ich zum Beispiel den Abfall. Dies mache ich jedoch, ohne mir dabei zu überlegen, wieso ich das mache, sondern einfach, weil es bei mir zu Hause so gemacht wird.
Diese "Unbewusstheit" des Themas ist mir in dieser Woche besonders aufgefallen.
In meinem Umfeld habe ich eher gesehen, was nicht / oder falsch gemacht wird. So findet sich auf dem Weg zum Bahnhof jeden Tag irgend in einem Busch oder am Wegrand Abfall. Was soll das? Welche Leute werfen ohne einen Gedanken ihre leeren Verpackungen in die Hecke? Es wäre wirklich kein zusätzlicher Aufwand, die Verpackung in den Abfalleimer zu werfen, welche es überall gibt. In diesem Zusammenhang kommt natürlich auch wieder das Auto fahren zur Sprache. Hat man die Autoprüfung einmal gemacht, so ist es viel bequemer und zeitsparender, mit dem Auto irgendwo hinzufahren, anstatt das Velo oder den Zug zu benützen.
So bin ich diese Woche eher enttäuscht, wie viele Entwicklungen ich sehe, welche nicht auf eine nachhaltige Entwicklung hinweisen.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
1 Kommentar:
Deine Beobachtung hinsichtlich des nachhaltigen Verhaltens unsererseits finde ich sehr spannend. Es ist wirklich so, dass wir oft nur aufgrund unserer Erziehung den Abfall trennen, oder das Wasser während des Duschens abstellen etc. Leider handeln wir (ich) oft nicht aus der Überlegung die Umwelt zu schützen. Oft nehme ich das Auto, weil ich gerade die Möglichkeit dazu habe oder ich fahre mit dem Zug, da keine andere Möglichkeit besteht.
Kommentar veröffentlichen