Liebe Studierende
mit Interesse habe ich Ihre beiden letzten Post (Bring- und Hol-Aktion, sowie SOL) gelesen, die überzeugen.
Sie haben viel von der Komplexität von wireless erfasst.
Ich hoffe, dass Ihnen durch das Führen dieses Blogs viel bewusst geworden ist und dass Sie in Ihrer späteren Schulpraxis zunehmend Wege finden, Ihre Schüler/innen zu einem nachhaltigen Denken und Handeln hinzuführen.
Ihnen herzlichen Dank für Ihr Engagement!
Ich bin gespannt auf den Abschluss am Montag und die Rückmeldungen.
Zum Abschluss des Studiums und für Ihre Diplomprüfungen wünsche ich Ihnen alles Gute
Ganz herzlich
Adrian Müller Dozent MU
Samstag, 16. Juni 2007
Montag, 11. Juni 2007
WIRELESS
Betroffenheit
Noch vor wenigen Jahren hatten viele Leute keinen Zugang zum Internet. Heute ist es völlig normal und auch notwendig, zuhause Internetzugang zu haben. Momentan boomt vor allem die kabellose Internetverbindung. Auch an der PHR und an anderen Schulen ist man immer und überall vernetzt.
Einerseits schätzen wir diese Dienstleistung und sind auch abhängig davon, andererseits macht uns die Ungewissheit der Auswirkung der Strahlen Angst.
Analyse der Bedürfnisse
Beispiele:
- schnell zu Informationen aus der ganzen Welt kommen
- sich überall einloggen können
- überall arbeiten können
- immer erreichbar sein
- Zeiteinsparung
- Kommunikation
- Gefühl wichtig zu sein
Analyse der Handlungsbedingungen
- Man benötigt eine flächendeckende und leistungsfähige wireless Verbindung. (Infrastruktur)
- Öffentliche Institutionen stellen diese Dienstleistung kostenlos zur Verfügung. Für sie bedeutet dies ein finanzieller Aufwand. (Finanzen)
- Um das wireless zu nutzen benötigt man einen Laptop, die nötige Software,...... (Infrastruktur, Finanzen)à man wird in ein Verhaltensmuster hineingezwängt, da man keine andere Wahl hat.
- Die Auswirkungen der Strahlen sind noch nicht bekannt. (Gesundheit)
- Man ist darauf angewiesen, dass auch andere diesen Dienst nutzen können damit die gewünschte Kommunikation zustande kommt. (Kommunikation)
Internetrecherche
http://www.swisscom-mobile.ch/scm/gek_pwlan-de.aspx?c.scn=pwlan
Die Swisscom bietet über 1'000 so genannte Hotspots in der Schweiz. Sie ermöglichen den kabellosen Zugang ins Internet in Hotels, Bahnhöfen, Restaurants,.....
http://www.computerbase.de/artikel/hardware/netzwerk_internet/2003/bericht_der_wireless_lan_grundlagenreport/4/
Auf dieser Internetseite findet man Informationen über Hardware und verschiedene Verbindungsmöglichkeiten
http://sg.openwireless.ch/node
Die Stadt St.Gallen möchte ihren Bewohnern und Besuchern gebührenfrei einen flächendeckenden Internetzugang ermöglichen. Die Nutzer/innen müssen sich für den Gebrauch einloggen.
http://www.wireless-forum.ch/forum/viewtopic.php?p=28
Hier findet man Infos über mögliche Auswirkungen von der Strahlenbelastung des Wireless.
http://www.bfs.de/bfs/forschung
Bundesamt für Strahlenschutz: Auf dieser Seite sind die Aufgaben des bfs sowie neuste Forschungsergebnisse aufgezeigt.
http://de.wikipedia.org/wiki/WLAN - Diskussion_um_gesundheitliche_Risiken
Auf dieser Seite sind allgemeine Informationen zum Wireless ersichtlich.
Mögliches Umsetzungskonzept für die Mittelstufe
Einstieg
- Erfindungen suchen, die unseren Alltag erleichternà Waschmaschine, Natel, Mikrowelle, Internet, Auto, Flugzeug,.....
- Was genau wird dadurch leichter?à Mobilität, Kommunikation, Zeiteinsparung, Informationsgewinnung,.....
Aufbau
- Sachinformationen zum Wireless
Durcharbeiten
- Gruppenarbeit: Bearbeitung von Thesenà Was wäre wenn auf der ganzen Welt überall ins Internet könnte?à Was wäre wenn man in 20 Jahren wüsste, dass die Strahlenbelastung enorm hoch ist?à Was wäre wenn es auf einmal gar kein Internet mehr geben würde?
àHilfsmittel: Internetrecherche, Bibliothek, Interview mit Experten,.......
Prüfen
- Die einzelnen Gruppen präsentieren ihre Arbeit mit anschliessender Diskussion.
Überprüfung des Umsetzungskonzeptes
Fokus Kind
Kindsgemässheit
Das Thema betrifft die Kinder direkt, da sie zwangsläufig im Alltag damit konfrontiert werden.
Lebensnähe
Mit zunehmendem Alter nutzen die Kinder diesen Dienst auch vermehrt.
Gegenwartsbezug und Zukunftsbedeutung
Einerseits werden viele Kinder im späteren Berufsalltag auf die Nutzung von Wireless angewiesen sein. Andererseits werden sie von den möglichen Auswirkungen der Strahlenbelastung betroffen sein. Damit hat unser Thema eine sehr grosse Zukunftsbedeutung.
Fokus Sache
Sachgemässheit
Die technischen Informationen stammen aus dem Bereich der Wissenschaft.
Multiperspektivität
Mit dem Thema Wireless werden verschiedene Perspektiven abgedeckt: die technische, die soziale, die ethische und die biologische Perspektive.
Vernetzung
- Verbindung mehrerer Computer
- Verbindung (Kommunikation) zwischen mehreren Menschen auf der ganzen Welt
- Verbindung zwischen Technik und Gesundheit
- Mehr Kommunikation dafür soziale Isolation
Wert- und Sinnorientierung
- Ist uns die Mobilität so wichtig, dass wir die Gesundheit gefährden?
- Wir können uns nicht gegen die technische Entwicklung wehren.
Fokus Lernen
Exemparität
Das Thema zeigt den Fortschritt unserer modernen Gesellschaft auf.
Problemorientierung/ exploratives Lernen
Das Thema zeigt ein aktuelles Spannungsfeld auf. Mit Hilfe der Thesen, welche problemorientiert formuliert sind, suchen die Kinder selbständig Lösungsansätze.
Originale Begegnung
- eventuell Interview mit Experten
- direkter Kontakt mit Wireless
Prozess- und Ergebnisorientierung
Mit der gewählten Arbeitsmethode (Gruppenarbeit) durchlaufen die Kinder einen Lernprozess. Durch die Präsentation und anschliessende Diskussion werden die Ergebnisse zusammengetragen und ausgewertet.
Tatjana Bänziger, Nadine Bischof, Katrin Müller
Noch vor wenigen Jahren hatten viele Leute keinen Zugang zum Internet. Heute ist es völlig normal und auch notwendig, zuhause Internetzugang zu haben. Momentan boomt vor allem die kabellose Internetverbindung. Auch an der PHR und an anderen Schulen ist man immer und überall vernetzt.
Einerseits schätzen wir diese Dienstleistung und sind auch abhängig davon, andererseits macht uns die Ungewissheit der Auswirkung der Strahlen Angst.
Analyse der Bedürfnisse
Beispiele:
- schnell zu Informationen aus der ganzen Welt kommen
- sich überall einloggen können
- überall arbeiten können
- immer erreichbar sein
- Zeiteinsparung
- Kommunikation
- Gefühl wichtig zu sein
Analyse der Handlungsbedingungen
- Man benötigt eine flächendeckende und leistungsfähige wireless Verbindung. (Infrastruktur)
- Öffentliche Institutionen stellen diese Dienstleistung kostenlos zur Verfügung. Für sie bedeutet dies ein finanzieller Aufwand. (Finanzen)
- Um das wireless zu nutzen benötigt man einen Laptop, die nötige Software,...... (Infrastruktur, Finanzen)à man wird in ein Verhaltensmuster hineingezwängt, da man keine andere Wahl hat.
- Die Auswirkungen der Strahlen sind noch nicht bekannt. (Gesundheit)
- Man ist darauf angewiesen, dass auch andere diesen Dienst nutzen können damit die gewünschte Kommunikation zustande kommt. (Kommunikation)
Internetrecherche
http://www.swisscom-mobile.ch/scm/gek_pwlan-de.aspx?c.scn=pwlan
Die Swisscom bietet über 1'000 so genannte Hotspots in der Schweiz. Sie ermöglichen den kabellosen Zugang ins Internet in Hotels, Bahnhöfen, Restaurants,.....
http://www.computerbase.de/artikel/hardware/netzwerk_internet/2003/bericht_der_wireless_lan_grundlagenreport/4/
Auf dieser Internetseite findet man Informationen über Hardware und verschiedene Verbindungsmöglichkeiten
http://sg.openwireless.ch/node
Die Stadt St.Gallen möchte ihren Bewohnern und Besuchern gebührenfrei einen flächendeckenden Internetzugang ermöglichen. Die Nutzer/innen müssen sich für den Gebrauch einloggen.
http://www.wireless-forum.ch/forum/viewtopic.php?p=28
Hier findet man Infos über mögliche Auswirkungen von der Strahlenbelastung des Wireless.
http://www.bfs.de/bfs/forschung
Bundesamt für Strahlenschutz: Auf dieser Seite sind die Aufgaben des bfs sowie neuste Forschungsergebnisse aufgezeigt.
http://de.wikipedia.org/wiki/WLAN - Diskussion_um_gesundheitliche_Risiken
Auf dieser Seite sind allgemeine Informationen zum Wireless ersichtlich.
Mögliches Umsetzungskonzept für die Mittelstufe
Einstieg
- Erfindungen suchen, die unseren Alltag erleichternà Waschmaschine, Natel, Mikrowelle, Internet, Auto, Flugzeug,.....
- Was genau wird dadurch leichter?à Mobilität, Kommunikation, Zeiteinsparung, Informationsgewinnung,.....
Aufbau
- Sachinformationen zum Wireless
Durcharbeiten
- Gruppenarbeit: Bearbeitung von Thesenà Was wäre wenn auf der ganzen Welt überall ins Internet könnte?à Was wäre wenn man in 20 Jahren wüsste, dass die Strahlenbelastung enorm hoch ist?à Was wäre wenn es auf einmal gar kein Internet mehr geben würde?
àHilfsmittel: Internetrecherche, Bibliothek, Interview mit Experten,.......
Prüfen
- Die einzelnen Gruppen präsentieren ihre Arbeit mit anschliessender Diskussion.
Überprüfung des Umsetzungskonzeptes
Fokus Kind
Kindsgemässheit
Das Thema betrifft die Kinder direkt, da sie zwangsläufig im Alltag damit konfrontiert werden.
Lebensnähe
Mit zunehmendem Alter nutzen die Kinder diesen Dienst auch vermehrt.
Gegenwartsbezug und Zukunftsbedeutung
Einerseits werden viele Kinder im späteren Berufsalltag auf die Nutzung von Wireless angewiesen sein. Andererseits werden sie von den möglichen Auswirkungen der Strahlenbelastung betroffen sein. Damit hat unser Thema eine sehr grosse Zukunftsbedeutung.
Fokus Sache
Sachgemässheit
Die technischen Informationen stammen aus dem Bereich der Wissenschaft.
Multiperspektivität
Mit dem Thema Wireless werden verschiedene Perspektiven abgedeckt: die technische, die soziale, die ethische und die biologische Perspektive.
Vernetzung
- Verbindung mehrerer Computer
- Verbindung (Kommunikation) zwischen mehreren Menschen auf der ganzen Welt
- Verbindung zwischen Technik und Gesundheit
- Mehr Kommunikation dafür soziale Isolation
Wert- und Sinnorientierung
- Ist uns die Mobilität so wichtig, dass wir die Gesundheit gefährden?
- Wir können uns nicht gegen die technische Entwicklung wehren.
Fokus Lernen
Exemparität
Das Thema zeigt den Fortschritt unserer modernen Gesellschaft auf.
Problemorientierung/ exploratives Lernen
Das Thema zeigt ein aktuelles Spannungsfeld auf. Mit Hilfe der Thesen, welche problemorientiert formuliert sind, suchen die Kinder selbständig Lösungsansätze.
Originale Begegnung
- eventuell Interview mit Experten
- direkter Kontakt mit Wireless
Prozess- und Ergebnisorientierung
Mit der gewählten Arbeitsmethode (Gruppenarbeit) durchlaufen die Kinder einen Lernprozess. Durch die Präsentation und anschliessende Diskussion werden die Ergebnisse zusammengetragen und ausgewertet.
Tatjana Bänziger, Nadine Bischof, Katrin Müller
Sonntag, 3. Juni 2007
Bring und Hol Aktion
Wie erging es Ihnen bei der Auswahl der mitgebrachten Gegenstände?
Wir hatten Mühe mit dem Finden geeigneter Gegenstände. Dinge die man nicht mehr braucht, hat man bereits weg gebracht, und anderes hat zu viel Bedeutung um es weg zu geben. Zum Beispiel weil es ein Geschenk war oder an eine schöne Situation erinnert. Dazu kommt noch, dass man sich nicht unbedingt darauf verlassen kann, wenn man etwas Schönes weg gibt auch etwas Ebenwürdiges zu bekommen.
Nach welchen Kriterien wählten Sie Ihre Gegenstände aus?
Dinge die wir WIRKLICH nicht mehr brauchen. Wir haben aber darauf geachtet, dass sie nicht beschädigt sind und jemand anders sie brauchen könnte.
Nahmen Sie sie schweren, leichten Herzens mit? Warum?
Uns fiel es nicht schwer, da wir nur Gegenstände mitgenommen haben, auf die wir verzichten können. Dinge welche uns am Herzen liegen, haben wir im Voraus von der Auswahl ausgeschlossen.
Was löste es bei Ihnen aus, durch die Räume zu gehen und eine grosse Anzahl Gegenstände, die eigentlich Ihren Kolleginnen und Kollegen gehörten, zur freien Mitnahme vorzufinden?
Im ersten Moment haben wir nichts von den Tischen genommen, da es irgendwie „unanständig“ ist. Es hat eine Weile gebraucht, bis wir etwas mitgenommen haben. Manche Dinge lösten Gedanken aus wie : „Das hatte ich auch einmal… Das hätte ich auch mitnehmen können…“
Vielleicht sind nicht alle Ihre Gegenstände an eine andere Person weitergegangen. Was empfinden Sie dabei?
Das spielt keine Rolle, es schmerzt uns nicht. Es sind ja Dinge, die wir nicht mehr wollen, wieso soll sie denn jemand anders wollen?
Habe ich mehr gebracht als genommen oder umgekehrt? Warum? (Es gibt für beides gute Gründe)
Wir haben alle weniger genommen als gebracht, aus dem einfachen Grund, dass uns nicht mehr Dinge angesprochen haben. Wir würden es auch nicht angebracht finden, einfach alles mitzunehmen.
Wie könnte eine solche „Bring-und-Hol-Aktion“ in Ihrer Schulpraxis umgesetzt werden?
Wir würden es eher im Stil von einem Flohmarkt machen. Zum Beispiel könnten sich alle Kinder in der Turnhalle ausbreiten mit ihre Artikel dort verkaufen. Man kann tauchen, aber auch verkaufen. Wenn man für etwas Geld bekommt, kann man sich auch eher von einem Objekt trennen. Es ist aber wichtig, dass die Kinder nur Dinge bringen, mit denen die Eltern einverstanden sind. Wir haben das Gefühl, wenn es nur Tauschhandel wäre, würden sich die Kinder auf die Dinge stürzen, egal ob sie es brauchen können oder nicht. Um das zu vermeiden könnte man zum Beispiel jedem Kind gleich viel Papiergeld geben. Pro Schein gibt es einen Gegenstand. Man könnte auch den Kindern die Aufgabe stellen jeweils zu begründen, wieso sie genau diesen Gegenstand wählen.
Tatjana Bänziger, Katrin Müller, Nadine Bischof
Wir hatten Mühe mit dem Finden geeigneter Gegenstände. Dinge die man nicht mehr braucht, hat man bereits weg gebracht, und anderes hat zu viel Bedeutung um es weg zu geben. Zum Beispiel weil es ein Geschenk war oder an eine schöne Situation erinnert. Dazu kommt noch, dass man sich nicht unbedingt darauf verlassen kann, wenn man etwas Schönes weg gibt auch etwas Ebenwürdiges zu bekommen.
Nach welchen Kriterien wählten Sie Ihre Gegenstände aus?
Dinge die wir WIRKLICH nicht mehr brauchen. Wir haben aber darauf geachtet, dass sie nicht beschädigt sind und jemand anders sie brauchen könnte.
Nahmen Sie sie schweren, leichten Herzens mit? Warum?
Uns fiel es nicht schwer, da wir nur Gegenstände mitgenommen haben, auf die wir verzichten können. Dinge welche uns am Herzen liegen, haben wir im Voraus von der Auswahl ausgeschlossen.
Was löste es bei Ihnen aus, durch die Räume zu gehen und eine grosse Anzahl Gegenstände, die eigentlich Ihren Kolleginnen und Kollegen gehörten, zur freien Mitnahme vorzufinden?
Im ersten Moment haben wir nichts von den Tischen genommen, da es irgendwie „unanständig“ ist. Es hat eine Weile gebraucht, bis wir etwas mitgenommen haben. Manche Dinge lösten Gedanken aus wie : „Das hatte ich auch einmal… Das hätte ich auch mitnehmen können…“
Vielleicht sind nicht alle Ihre Gegenstände an eine andere Person weitergegangen. Was empfinden Sie dabei?
Das spielt keine Rolle, es schmerzt uns nicht. Es sind ja Dinge, die wir nicht mehr wollen, wieso soll sie denn jemand anders wollen?
Habe ich mehr gebracht als genommen oder umgekehrt? Warum? (Es gibt für beides gute Gründe)
Wir haben alle weniger genommen als gebracht, aus dem einfachen Grund, dass uns nicht mehr Dinge angesprochen haben. Wir würden es auch nicht angebracht finden, einfach alles mitzunehmen.
Wie könnte eine solche „Bring-und-Hol-Aktion“ in Ihrer Schulpraxis umgesetzt werden?
Wir würden es eher im Stil von einem Flohmarkt machen. Zum Beispiel könnten sich alle Kinder in der Turnhalle ausbreiten mit ihre Artikel dort verkaufen. Man kann tauchen, aber auch verkaufen. Wenn man für etwas Geld bekommt, kann man sich auch eher von einem Objekt trennen. Es ist aber wichtig, dass die Kinder nur Dinge bringen, mit denen die Eltern einverstanden sind. Wir haben das Gefühl, wenn es nur Tauschhandel wäre, würden sich die Kinder auf die Dinge stürzen, egal ob sie es brauchen können oder nicht. Um das zu vermeiden könnte man zum Beispiel jedem Kind gleich viel Papiergeld geben. Pro Schein gibt es einen Gegenstand. Man könnte auch den Kindern die Aufgabe stellen jeweils zu begründen, wieso sie genau diesen Gegenstand wählen.
Tatjana Bänziger, Katrin Müller, Nadine Bischof
Augen auf und einen kleinen Schritt bewusster leben!
5 Blogs – 14 Tage mit Posts – eine Vielfalt von Kommentaren lesen – 5 Stunden Eindrücke: Gigantisch und beeindruckend die Gedanken, Erfahrungen, Visionen, Fragen ...
Daraus habe ich eine kleine Textkollage zusammengestellt und diese etwas ergänzt ...
«Wissens-Durst und Verstehens-Hunger» - Selten nehme ich mir die Zeit, mich in die Natur zu setzen, aber heute ... - gemeinsam kommen wir weiter – sogar mit einer Menge Spass – immer dann, wenn ich Impulse bekommen, bin ich sehr motiviert und begeisterungsfähtig – wenn man in der Gruppe etwas unternimmt, ist es viel lustiger und interessanter als allein – die Schule ist die optimale Plattform – Im unserem wilden, gepflegten Garten sitzen, die Farben geniessen, das tausendfältige Grüne, und wissen, das soll, muss es weiter geben - Es siegt meistens die Bequemlichkeit und nicht die Nachhaltigkeit, aber genau hier müssen wir ansetzen – Leben mit Weitblick! – Wenn ich an die Grösse der Welt, dieser Schöpftung denke und an meine Kleinigkeit, und doch ... - «Global denken und lokal handeln» - Auch an Morgen denken! – Sehr beeindruckend, dies Fülle an Impulsen, Ideen, Projekten, Möglichkeiten mit der «Agenda 21» - In die Bergen natürlich – Achtsam zu leben, ist gar nicht so schwer und es ist auch eine Art Hilfe für sich selbst – das hat mich glücklich gemacht und mir ein echt gutes Gefühl gegeben – ich, du, wir, alle – Seid achtsam! – das löst schon ganz viel aus! – einfach genial, diese Natur! – Wenn jeder bereits einen kleinen Teil zum Umwelt beiträgt, erreichen wir schon sehr viel! – Regen, Regentropfen, Regenbogen? beruhigend, regelmässiges Tropfen, Rhythmus, Musik? Ich habe mir heute einfach Zeit genommen und die entspannende Wirkung der Natur wahrgenommen. – Jeder Beitrag zählt, sei er noch so klein. - Momente des Glücks und der Zufriedenheit ... Ich war ein Teil dieser grossen Natur – im Kleinen beginnen und die Kinder dafür sensibilisieren –Ich habe für mich eine persönliche, ganz einfache Vision für meine Handeln (im Sinne eines nachhaltigen Lebensstils) entwickelt – Erholung in der Natur – Augen auf! – globale Partnerschaft und doch hier im Kleinen meinen Beitrag leisten – Natur und ich: sie hat mir wieder Ruhe geschenkt – auch wenn ich nicht an die Menschen denke, die nach mir kommen ... - «Weil ich es mir wert bin!» - am Bach, am See, da ... – Es geht um Werte, um unsere Prioritätensetzung – ... damals am Meer ... diese Unendlichkeit – oben auf dem Berg ... die Stille und der weite Blick ... - Gibt es ein schöneres Lernen (und Tun), als wenn man weiss, dass man damit etwas bewirken kann? – Ich bin ein Teil dieser Natur und halte mich in ihr sehr gerne auf – Mir wurde erneut klar, wie sehr wir der Natur ausgeliefert sind ... auch auf sie angewiesen sind. – eine Frage des Geldes? eine Frage der Motivation? eine Frage des Bewusstseins? – ...
Erst seit dem Besuch dieses Moduls ist mir aufgefallen, wie hochaktuell nachhaltige Entwicklung ist! – Es geht um eine neues Bewusstsein, um einen globalen Lernprozess“
Adrian Müller
Daraus habe ich eine kleine Textkollage zusammengestellt und diese etwas ergänzt ...
«Wissens-Durst und Verstehens-Hunger» - Selten nehme ich mir die Zeit, mich in die Natur zu setzen, aber heute ... - gemeinsam kommen wir weiter – sogar mit einer Menge Spass – immer dann, wenn ich Impulse bekommen, bin ich sehr motiviert und begeisterungsfähtig – wenn man in der Gruppe etwas unternimmt, ist es viel lustiger und interessanter als allein – die Schule ist die optimale Plattform – Im unserem wilden, gepflegten Garten sitzen, die Farben geniessen, das tausendfältige Grüne, und wissen, das soll, muss es weiter geben - Es siegt meistens die Bequemlichkeit und nicht die Nachhaltigkeit, aber genau hier müssen wir ansetzen – Leben mit Weitblick! – Wenn ich an die Grösse der Welt, dieser Schöpftung denke und an meine Kleinigkeit, und doch ... - «Global denken und lokal handeln» - Auch an Morgen denken! – Sehr beeindruckend, dies Fülle an Impulsen, Ideen, Projekten, Möglichkeiten mit der «Agenda 21» - In die Bergen natürlich – Achtsam zu leben, ist gar nicht so schwer und es ist auch eine Art Hilfe für sich selbst – das hat mich glücklich gemacht und mir ein echt gutes Gefühl gegeben – ich, du, wir, alle – Seid achtsam! – das löst schon ganz viel aus! – einfach genial, diese Natur! – Wenn jeder bereits einen kleinen Teil zum Umwelt beiträgt, erreichen wir schon sehr viel! – Regen, Regentropfen, Regenbogen? beruhigend, regelmässiges Tropfen, Rhythmus, Musik? Ich habe mir heute einfach Zeit genommen und die entspannende Wirkung der Natur wahrgenommen. – Jeder Beitrag zählt, sei er noch so klein. - Momente des Glücks und der Zufriedenheit ... Ich war ein Teil dieser grossen Natur – im Kleinen beginnen und die Kinder dafür sensibilisieren –Ich habe für mich eine persönliche, ganz einfache Vision für meine Handeln (im Sinne eines nachhaltigen Lebensstils) entwickelt – Erholung in der Natur – Augen auf! – globale Partnerschaft und doch hier im Kleinen meinen Beitrag leisten – Natur und ich: sie hat mir wieder Ruhe geschenkt – auch wenn ich nicht an die Menschen denke, die nach mir kommen ... - «Weil ich es mir wert bin!» - am Bach, am See, da ... – Es geht um Werte, um unsere Prioritätensetzung – ... damals am Meer ... diese Unendlichkeit – oben auf dem Berg ... die Stille und der weite Blick ... - Gibt es ein schöneres Lernen (und Tun), als wenn man weiss, dass man damit etwas bewirken kann? – Ich bin ein Teil dieser Natur und halte mich in ihr sehr gerne auf – Mir wurde erneut klar, wie sehr wir der Natur ausgeliefert sind ... auch auf sie angewiesen sind. – eine Frage des Geldes? eine Frage der Motivation? eine Frage des Bewusstseins? – ...
Erst seit dem Besuch dieses Moduls ist mir aufgefallen, wie hochaktuell nachhaltige Entwicklung ist! – Es geht um eine neues Bewusstsein, um einen globalen Lernprozess“
Adrian Müller
Abonnieren
Kommentare (Atom)