Aus dem spannenden Beitrag von Otto Herz möchte ich folgenden Punkt herausnehmen, welcher mich besonders fasziniert hat:
Schule und ausserschulische Partner wirken zusammen
Es ist bekannt, dass die Zusammenarbeit zwischen der Schule und ausserschulischen Partnern sehr reichhaltig ist und beide Seiten davon profitieren. So geht es darum, dass die Schüler / innen reale Verantwortung über ein Bereich übernehmen, sich dort aktiv beteiligen.
Dies finde ich einen guten Ansatz, da die Kinder auch für ihr eigenes Leben Verantwortung übernehmen lernen müssen. Ausserdem können die Kinder sich mit etwas auseinandersetzen, was sie interessiert. Jeder darf etwas anderes machen. So kann das Kind das wählen, wo es bereit ist, wirklich dahinter zu stehen.
Eine Arbeit in diese Richtung könnte ich mir sehr gut mit meinem eigenen Schülern / innnen vorstellen. Es bilden sich so auch verschiedene Experten, welche die Klasse mit ihrem Wissen bereichern.
Ein weiterer wichtiger Punkt aus diesem Textabschnitt finde ich:
Die Kinder verbringen einen grossen Teil ihres Tages in der Schule. Deshalb ist es wichtig, dass die Schule ein Lebensort ist, nicht nur ein Lernort. Ein Lebensort muss Verantwortung übernehmen für die Erhaltung und Sorgfalt im Umgang.
Anschliessend wird im Text erwähnt, dass es bei den Katastrophen, welche die Menschheit geprägt hat nicht am fehlenden Wissen scheiterte, sondern am Gebrauch diese Kenntnisse. Ich denke in diesem Bereich sind wir völlig stehen geblieben. Auch heute wissen wir, wie schädlich gewisse Dinge sind, doch machen möchte niemand etwas dagegen.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen