In meiner Umgebung gibt es diverse Elemente nachhaltiger Entwicklung. Im Bodensee in Rorschach wurde zum Beispiel ein künstliches Riff angelegt. Es soll die Fischpopulation im See wieder steigern und so die Artenvielfalt sichern.
Ein weiteres Element zeigt sich im Bereich des Energieverbrauchs. Hier werden vermehrt Änderungen angestrebt, die unsere Umwelt schützen und die Energieversorgung auch in Zukunft sichern. Es wird bewusster mit natürlichen Ressourcen umgegangen und die Menschen in meiner Umgebung machen sich immer häufiger Gedanken über die negative Entwicklung unseres Klimas, unserer Umwelt und allgemein der Menschheit. Dies bietet sicherlich nicht immer direkt merkbare Entwicklungen, aber es kann ein Anfang für eine Veränderung sein.
Defizite zeigen sich unter anderem ganz klar in der zunehmenden Schadstoffproduktion, dem immer grösser werdenden negativen Unterschied zwischen Entwicklungsländern und dem Rest der Welt und natürlich auch in den zum Teil miserablen Arbeitsbedingungen weltweit. Letzteres bezieht sich auf unser Gruppenblogthema. Auch in der Schweiz gibt es Arbeitsbedingungen, die nicht fair und auch nicht menschenwürdig sind. Dies bezieht sich auf die Arbeitszeiten aber vor allem auch auf den Verdienst. Viele Menschen verdienen, trotzt Vollzeitanstellung zu wenig um normal leben zu können und um für sich sowie auch für eine Familie zu sorgen.
Ich finde es sehr erschreckend, dass so etwas in der Schweiz neben dem ganzen Überfluss vorkommt und kaum angesprochen wird.
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2 Kommentare:
Ich finde euer Thema," Armut bei uns" super, denn ich habe auch den Eindruck, dass das oft unter den Teppich gekehrt wird. Ich selbst, wollte das lange nicht glauben, bis ich in Reportagen davon gehört habe.Gerade weil wir generell ein Wohlstandsland sind, ist es fast unglaublich,dass das möglich sein kann.Ich hoffe dass viele euern Blog sehen und sich vielleicht Gedanken dazu machen. Für unsere spätere Unterrichtstätigkeit fände ich das auch ein wichtiges Thema, das man mit den Kindern besprechen könnte. Wie könnte man die ungleiche Verteilung besser aufzeigen?
Deinen Einwand zum Thema "Arbeit in der Schweiz" finde ich interessant. Ich glaube, ich wäre in diesem Zusammenhang nicht darauf gekommen. Wahrscheinlich habe ich viel zu weit studiert und bin so auch zu keinem Ergebniss gekommen.
Ganz klar, die Arbeitssituation spielt sich auch in unserer alltäglichen Umgebung ab. Das sehen wir ja selbst, wenn wir wöchentlich den Stellenmarkt durchblätter... Mir ist aufgefallen, wie viele "Spitzenplätze" ausgeschrieben sind, dafür umso weniger "normale Jobs". Einfache Arbeiter haben es recht schwer im Moment...
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