Nachhaltige Entwicklung in den Medien
"Strahlender Sonnenschein und frühsommerliche Temperaturen haben am Wochenende in der ganzen Schweiz die Menschen ins Freie gelockt. Bei Temperaturen zwischen 24 und 25 Grad..."
So oder ähnlich, stand es zu Beginn dieser Woche in allen Zeitungen. Auch im Fernsehen wurde immer wieder darüber berichtet.
Es sind ja nicht nur die Temperaturen, die bereits sehr hoch sind für die Jahreszeit, sondern auch die Ozonwerte. Ich frage mich schon, wie denn das wohl im Hochsommer sein wird, wenn die Werte jetzt schon so hoch sind...
Die hohen Ozonwerte tragen ja bekanntlich viel zu der globalen Erwärmung bei. Ich habe mich allerdings auch schon gefragt, ob denn wirklich nur der Mensch an dieser Erwärmung schuld ist. Würde es nicht wowieso mit der Zeit wieder eine Erwärmung geben? es gab ja schliesslich auch immer wieder Eiszeiten...
Es ist ja nicht nur für die Umwelt selber schädlich, auch für uns Menschen. Eine Kollegin von mir zum Beispiel, reagiert sehr empfindlich auf die Ozonwerte. Ihre Augen brennen und jucken jeweils abends, was sehr unangenehm ist. Leider kann sie auch gar nichts dagegen tun.
Leider ist es immer noch so, dass viele Menschen sich zwar betroffen fühlen, wenn sie so was lesen, aber nichts an ihren Gewohnheiten, zum Beispiel das Auto fahren, ändern. Vielfach mit der Begründung: Was nützt es wenn ich etwas ändere, wenn es alle anderen nicht tun?! Wenn jeder so denkt, dann kommt man bestimmt auf keinen grünen Zweig. Aber ich weiss aus eigener Erfahrung wie scwierig das ist...
Ich habe keinen Artikel gefunden, der direkt mit der Armut bei uns im Zusammenhang steht.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
2 Kommentare:
Nach einem heissen Herbst und einem viel zu warmen Winter geht es nun gleich weiter mit einem viel zu warmen April. von verschiedenen Seiten werden uns schon Dürren und Ernteausfälle wegen hoher Temperaturen und zu wenig Niederschlag prognostiziert. Dies ist unter anderm mit Sicherheit auf den zu hohen CO2 Ausstoss zurückzuführen. Ob es allerdings nur auf die Autos zurückzuführen ist, wage ich zu bezweifeln. Es gibt sicher noch andere Verursacher von CO2. Ob die Erwärmung nicht auch so stattfinden würde, finde ich eine interessante Frage. Habe darauf aber auch keine Antwort. Wie auch immer, der CO2-Ausstoss trägt dazu bei und so sollte sich jeder fragen, wie er seinen Anteil zur Verminderung beitragen kann.
Ich finde deine Überlegungen sehr interessant. Allerdings denke ich schon, dass wir einen grossen Einfluss auf die Klimaerwärmung haben. Es kann sein, dass diese schon irgendwie "vorprogrammiert" ist. Ich bin aber der Meinung, dass wir handeln sollten und uns nicht einfach darauf stützen können, dass es halt so kommen muss. Vermehrt auf das Autofahren zu verzichten, ist ein Ansatz unter unzähligen. Aber wer verzichtet in der heutigen Zeit, in der fast jeder Mensch einem Termin nach dem anderen nachrennt, auf das Auto, wenn er damit eine Stunde schneller am Ziel ist als mit den öffentlichen Verkehrsmitteln?
Pascale Jürgens, LGC 04
Kommentar veröffentlichen